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Mit dem heutigen Sonnenuntergang beginnt für die Anhänger des israelitischen Glaubens das Lichterfest Chanukka, bei dem sie der Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalems gedenken. Ja, man kann also durchaus sagen, dass die Juden ihre Feste feiern, wie sie fallen. Auch der Party- und Feiertagssachverständige und Ewald Lienens Sonderbeobachter für Feiern zu Ehren erfolgreicher Makkabäeraufstände im zweiten vorchristlichen Jahrhundert Tom Lehrer feiert mit und zündet seine Menorah an einem ganz besonderen Ort an.

Ein vertonter Reisebericht aus dem jüdischen Feiertagskalender.

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Heute beginnt in Kopenhagen die UN-Klimakonferenz. Ewald Lienens Klimawandel-Sonderkorrespondent Tom Lehrer nimmt dies zum Anlass, auf den alarmierenden Zustand der Umwelt in den Vereinigten Staaten von Amerika hinzuweisen.

Stand: 1966

An dieses Gesicht sollte sich die hochgeschätzte Leserschaft gewöhnen, denn es ist gekommen, um sporadisch wiederzukehren. Tom Lehrer ist ein hochpolitischer amerikanischer Singer-Songwriter, der in den Sechzigern neben dem Singen, Liedermachen und Spotten noch Zeit für sein Hobby, eine Mathematik-Professur in Harvard fand. Dies kam ihm zugute, als er mit der Bemerkung, politische Satire sei überflüssig, wenn gebürtige Fürther vom Schlage eines Henry Kissinger mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet würden, das Singen und Liedermachen aufgab.

Zum Einstieg gibt Tom Lehrer ein Stück aus dem eher apolitischen Teil seines Oeuvre, das auch als „Liebeslied in Zeiten des Influenzavirus-Subtyp A/California/7/2009 (H1N1)“ durchgehen könnte.