You are currently browsing the tag archive for the ‘David Hasselhoff’ tag.

Heute abend kehrt die Showlegende David „Don’t hassel the Hoff“ Hasselhoff, amerikanische Wunderwaffe zur Befriedung der Deutschen an den Ort seines größten Triumphes zurück (womit – das sei ausdrücklich erwähnt – nicht ein auf Pudel und Achtziger Jahre spezialisierter Friseur in Maryland gemeint ist). Nun ist Spott stets angebracht, wenn es um den Darsteller des „Prinz Simon“ aus dem italienischen low-budget-Star-Wars-Abklatsch „StarCrash“ und die Hauptperson des aus gar nicht mal so wenig nachvollziehbaren Gründen ungleich bekannteren Ein-Personen-Stücks „Der Mann, der völlig alkoholisiert auf dem Badezimmerboden daran scheitert, einen Hamburger zu verspeisen und dabei von seiner Tochter gefilmt wird“.

Aber es war nicht der der deutschen Einheit geradezu auf den Leib geschneiderte aufrüttelnde Text seines Hits, der in meiner Grundschule als „Abbi Luckifor Fridömm“ in die Chartgeschichte eingehen sollte, der Hasselhoff zu dem Titan des mitteleuropäischen Trashpop machte. Auch nicht die zugegebenermaßen ausgesprochen Amrum-bis-Zittau-taugliche Oberbekleidung aus original Vollsynthetik-Kunstleder. Sondern einfach die Tatsache, dass ein Baden-Badener Frisurenkollege die Melodie schon 1979 unter das offenbar damals schon reichlich verblödete Volk gebracht hatte.

Den Rest des Beitrags lesen »