Ich war in Sport eine Null. Deshalb kann ich jeder sportlichen Betätigung nur wenig abgewinnen. Auch mein Ehrgeiz beschränkte sich, wenn es darum ging, (aktiv) an einem Fußballspiel teilzunehmen, darauf, durch ein Schwätzchen mit dem Torwart das Abseits aufzuheben (Das ich dank meiner unfassbaren intellektuellen Kapazität auch abstrakt verinnerlichen konnte).

Deshalb ist mir das, was einen Menschen dazu treibt, bei einem Schubkarrenrennen auf diese Weise die Positionen zu tauschen, weitgehend fremd.

Ansehnlich ist es natürlich. Und cool.

Aber das kann man ja zum Glück auch vom sicheren Ufer eines Sofas aus beurteilen.

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