Beim Erstellen dieses Eintrags wollte ich mir ursprünglich eine eloquente und relevante Annäherung an das sensible Thema von Katzen mit Hochschulabschlüssen ersinnen, dessen Themenseite bei der Wikipedia aufgrund eines offenkundigen Mangels an Sensibilität und Problembewusstsein zur Löschung vorgeschlagen ist. Ich hatte auch schon Fotos herausgesucht, mit denen ich Katzenfreunde trickreich zum Verweilen auf meinem tierfreundlichen Streichelblog einladen wollte und mich an die Spitze einer Bewegung zu setzen, die ganz klar sagt: „Nein, das Internet ist kein Raum für Hohn, Spott, Schimpf und Schande, sondern ein Ort für Menschen, die nichts besseres zu tun haben, als sich zu sagen, wie lieb sie sich haben“.

Bleiben vorerst eingemottet: Katzenfotos

[via fffound]

Dann aber besann ich mich, erinnerte mich an die vielen Menschen, die in winzigen, stinkenden Wohnungen mit ihren Katzen und Hunden sitzen und sich nur danach sehnen, mit klassischem 90er-Jahre-Dance-Pop beschallt zu werden und in ihren Erinnerungen an klassische Filme (und Disney’s „Cars“) zu schwelgen.

Und ich entschied mich um. Denn wie der amerikanische Philosoph Kenneth Parcell einmal sagte: „There are two things I love in this world: Everybody and Television.“

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